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Künstler

Wolfgang Seitz

(Objektkünstler)

www.wolfgangseitz.de

 

Arbeitet nicht mehr mit Schulen, weil es „nicht sein kann, dass Künstler eine oder zwei Stunden im Schulalltag in einem Rahmen einer schulischen Institution bekommen“. Das seien alles Alibi-Funktionen, „wir werden zu Handlangern im System“. Es sei nicht beabsichtigt, dass sich etwas bewegt. Immer, wenn Projekte erfolgreich laufen, würden sie aus diesem Grund abgesetzt.

Schüler sollen auf freiwilliger Basis mit Künstlern arbeiten.

Fragt: „Wie könnte Schule 2030 aussehen“?

Wünscht sich: dass wir sagen, was uns stört, dass Forderungen aufgestellt werden!